Eine Website ohne WordPress.
WordPress betreibt einen großen Teil des Netzes, und für Redaktionen mit täglich neuen Beiträgen ist es eine vernünftige Wahl. Für einen Handwerksbetrieb mit sechs Seiten, die sich zweimal im Jahr ändern, ist es der falsche Werkzeugkasten.
Das eigentliche Problem ist der Unterhalt
Eine WordPress-Seite besteht aus dem Kern, einem Theme und meist einem Dutzend Plugins – Software von einem Dutzend verschiedener Entwickler, die alle unabhängig voneinander aktualisiert wird. Jedes Update kann etwas anderes kaputt machen, jedes ausgelassene Update reißt eine Lücke auf.
Wer das ordentlich betreiben will, schaut wöchentlich nach, spielt Updates auf einer Testkopie ein und hält Backups bereit. Das kostet Zeit oder Geld. In der Praxis passiert es meist gar nicht – bis die Seite eines Tages fremde Inhalte ausliefert und bei Google als unsicher markiert wird.
Was ich stattdessen baue
Ihre Seiten werden einmal erzeugt und liegen danach als fertige HTML-Dateien auf dem Server. Beim Aufruf muss nichts berechnet, nichts aus einer Datenbank geholt und nichts zusammengesetzt werden. Der Server schickt eine Datei – mehr passiert nicht.
Daraus ergibt sich der Rest fast von selbst:
- Keine Datenbank, die überlaufen oder ausgelesen werden kann
- Keine Anmeldemaske, gegen die Angreifer Passwörter durchprobieren
- Keine Plugins, die aktualisiert werden müssen
- Ladezeiten unter einer Sekunde, auch auf älteren Handys
- Geringere Serverkosten, weil kaum Rechenleistung nötig ist
Was Sie dabei aufgeben
Ehrlicherweise: die Möglichkeit, jederzeit selbst an jeder Schraube zu drehen. Wenn Sie gern abends Ihr Layout umbauen, sind Sie bei WordPress besser aufgehoben. Wenn Sie einen Webshop mit Warenwirtschaft brauchen, ebenfalls – das baue ich bewusst nicht.
Für Änderungen schreiben Sie mir. Im Abo sind 30 Minuten pro Monat enthalten, und in der Praxis reicht das für die üblichen Anpassungen an Öffnungszeiten, Preisen oder Texten. Wer regelmäßig selbst veröffentlichen will, bekommt das Blog-Modul dazu.
Der Umzug
Bestehende Inhalte übernehme ich. Adressen bleiben erhalten oder werden dauerhaft weitergeleitet, damit Ihre Platzierungen bei Google nicht leiden. Das Redesign-Paket ist genau dafür gedacht – Sie finden es in der Preisübersicht.
Erst prüfen, dann entscheiden
Bevor Sie irgendetwas ändern: Lassen Sie Ihre jetzige Seite prüfen. Der kostenlose Website-Check zeigt Ihnen, ob WordPress erkennbar ist, ob die Version öffentlich sichtbar steht und wo die Seite technisch steht. Vielleicht stellt sich heraus, dass alles in Ordnung ist – dann sage ich Ihnen das auch.
Häufige Fragen
- Was ist die beste Alternative zu WordPress für kleine Unternehmen?
- Für die meisten kleinen Betriebe ist eine statisch erzeugte Website die passende Wahl: Die Seiten werden einmal gebaut und dann als fertige Dateien ausgeliefert. Es gibt keine Datenbank und keine Plugins, die aktualisiert werden müssen. Das ist schneller, sicherer und im Betrieb günstiger als WordPress.
- Ist das nicht auch nur ein Baukasten?
- Nein. Bei einem Baukasten klicken Sie Ihre Seite selbst zusammen. Hier zeigen Sie mir Beispielseiten, die Ihnen gefallen, und liefern Ihre Inhalte – daraus gestalte ich von Hand einen Entwurf. Den sehen Sie, bevor Sie beauftragen und zahlen. Erst wenn er Ihnen gefällt, wird gebaut.
- Kann ich meine Inhalte aus WordPress übernehmen?
- Ja. Texte, Bilder und Seitenstruktur lassen sich übernehmen. Das ist genau das, was das Redesign-Paket abdeckt. Ihre Adressen bleiben dabei erhalten oder werden sauber weitergeleitet, damit Sie Ihre Platzierungen bei Google nicht verlieren.
- Was passiert mit meinen Google-Platzierungen beim Umzug?
- Bei einem sauberen Umzug bleiben sie erhalten. Alte Adressen werden dauerhaft auf die neuen weitergeleitet, Titel und Beschreibungen übernommen. Da die neue Seite deutlich schneller lädt, wirkt sich der Wechsel auf die Bewertung eher positiv aus.
- Brauche ich dann noch Sicherheits-Plugins?
- Nein. Die üblichen Angriffe auf WordPress zielen auf Anmeldeformulare, Datenbanken und veraltete Plugins. Nichts davon existiert bei einer statischen Seite. Es gibt schlicht keine Anmeldung, die jemand knacken könnte.
- Was, wenn ich später doch zurück zu WordPress will?
- Dann bekommen Sie Ihre Inhalte mit. Die Domain gehört ohnehin Ihnen, und beim Ausstieg erhalten Sie einen statischen Export Ihrer Seite gegen eine Pauschale von 290 €. Sie sind an nichts gebunden, was Sie nicht wieder verlassen könnten.
Wie steht Ihre Seite da?
Zwei Minuten, keine Anmeldung, Ergebnis per E-Mail in verständlicher Sprache.